Zeiterfassung rechtlich: Was ist Pflicht?

Die Arbeitszeit in Unternehmen ist im Hinblick auf die Zeiterfassung rechtlich geregelt. Das bedeutet, dass das Arbeitszeitgesetz mit Vorschriften den Mitarbeiter im Unternehmen schützt. Vor zu vielen Überstunden zum Beispiel. Doch zur Zeiterfassung gibt es unterschiedliche Methoden.

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Jeder Arbeitgeber muss die Arbeitszeit seiner Mitarbeiter aufzeichnen und zwei Jahre lang aufbewahren. Das bedeutet jedoch nicht, dass dies über ein elektronisches System erfolgen muss: Wichtig ist nur, dass die Arbeitszeiten schriftlich festgehalten werden. Einige Arbeitgeber tun dies handschriftlich, sodass jeder Arbeitnehmer bei Beginn des Arbeitstages bzw. der Schicht sowie bei Ende sich ein- und ausschreibt.

Die werktägliche Arbeitszeit ist gesetzlich auf acht Stunden limitiert, basierend auf einer 6-Tage-Woche. Sprich: 48 Stunden pro Woche. Wer dieses Pensum regelmäßig überschreitet, sollte unbedingt seinen Arbeitgeber davon in Kenntnis setzen.

Handschriftliche Zeiterfassung rechtlich erlaubt

Die handschriftliche Zeiterfassung basiert auf beiderseitigem Vertrauen und wird meistens in Unternehmen angewandt, bei denen die Mitarbeiter den Hauptteil ihrer Arbeit unterwegs vollbringen. Wer hier länger arbeitet, sollte seine Arbeitszeit demnach auf dem Papier verlängern, oder den Chef darum bitten, es anstatt dessen zu tun. Das Auswerten sollte regelmäßig passieren und ist bei der handschriftlichen Zeiterfassung mit viel Aufwand verbunden - besonders, wenn eine Firma mehrere Mitarbeiter beschäftigt. Da die Zeiterfassung schriftlich relativ aufwendig ist, haben viele kleine und große Unternehmen die elektronische Zeiterfassung eingeführt.

Die Digitalisierung ist schon seit zwei Jahrzehnten in der Entwicklung und ist für viele große Unternehmen bereits Standard. Kleinere Unternehmen sollten sich jedoch nicht abschrecken lassen: Oft machen sich digitale Prozesse bereits im ersten Monat bezahlt und die Umrüstung von analog auf digital wird von den Anbietern oft bestens betreut. So haben sich Anbieter wie der Dienstleister für Registrierkassen helloCash bereits in vielen Branchen durchgesetzt.

Die elektronische Zeiterfassung rechtlich

Um das Leben von Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu erleichtern, wurde die elektronische Zeiterfassung erfunden. Anbieter wie helloTime bieten schon zu geringem Preis Systeme an, die die Zeiterfassung elektronisch oder sogar online regeln. Sie dienen vor allem dazu, die Zeit auf die Minute genau zu messen, sodass beide Seiten genau nachvollziehen können, wie lange der Arbeitnehmer in der letzten Woche oder den letzten Monaten gearbeitet hat. Da die Zeiterfassung rechtlich festgelegt ist, ist dies ein sehr gutes Mittel, alle Bestimmungen einzuhalten. Allerdings gibt es noch andere Vorteile, wie zum Beispiel den ganz zentralen Vorteil der Effizienz. Die Zeiterfassung über elektronische, bzw. Onlinemedien führt dazu, dass Mitarbeiter mehr Zeit mit ihrer eigentlichen Arbeit verbringen können. Selbst das Buchen von Urlauben ist durch diese Systeme vereinfacht, denn mit nur einem Klick hat man den Urlaubskalender des gesamten Unternehmens vor Augen und kann innerhalb von Sekunden den eigenen Urlaub buchen.

Zeiterfassung rechtlich und in der Praxis ein Hit

Auch wenn die Zeiterfassung rechtlich bestimmt ist, um den Mitarbeiter im Unternehmen zu schützen, haben sich in der Praxis besonders elektronische Modelle bezahlt gemacht: Sie sorgen nicht nur für die generelle Zufriedenheit der Mitarbeiter und des Chefs, sondern auch für besseren Überblick innerhalb der Firma und für effizientere Arbeitsvorgänge. Die Arbeit der Mitarbeiter effizient zu gestalten ist sehr wichtig, damit das Unternehmen auf lange Sicht mit der Konkurrenz mithalten kann. helloTime steht Unternehmen dabei zur Seite und sorgt dafür, dass Arbeitsschritte noch reibungsloser funktionieren, als zuvor.